Canon EOS D-SLR

Meine D-SLR Kamera:
Canon EOS 5D MKII
(wurde bis 2015 verwendet)

Canon EOS 5D MKII

Canon EOS 5D MKII


Vollformat-Spiegelreflexkamera
mit  C-MOS Sensor mit 21.1 Mio Pixel
und 42 Bit Farbtiefe

Ausstattung:

3″ TFT-LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten
Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, manuelle Belichtung
Lichtempfindlichkeit: ISO 100-25600
Verschlusszeiten: von 1/8.000 s bis 30 s
35 Belichtungs-Messfelder
9-Punkt-Autofokus, 1 Kreuzsensor
RAW, JPG Bild- und Videoaufzeichnung


Mein Objektivpark:

Canon´s Meer an Objektiven

Canon´s Meer an Objektiven

  • CANON EF 50 mm 1.4 USM (brillante Standardlinse)
  • CANON EF 85 mm 1.8 USM (ausgezeichnetes Portrait-Tele)
  • CANON EF 100 mm 2,8 1:1 L USM (überragende Makrolinse)
  • CANON EF 17-40 mm 4.0 L USM (feines Weitwinkel-Zoom)
  • CANON EF 24-85 mm 3,5-4,5 USM (kleines, leichtes Standard-Zoom)
  • CANON EF 24-105 mm 4.0 L USM (knackiges Standard-Zoom)
  • CANON EF 70-200 mm 4.0 USM (kontrastreiches Tele-Zoom)

Ausserdem noch folgendes ZUBEHÖR:
SOLIGOR 20mm Zwischenring, NOVOFLEX autom. RetroRinge, CANON 500 D Nahlinse,
CANON Speedlite 420 EX, CANON TC-80 N3 Fernauslöser,
BENRO 1980F Carbon-Stativ mit B1 Panorama-Kugelkopf

Ein paar grundlegende Informationen über Canon:

Canons Sortiment an Spiegelreflexkameras beginnt mit der Einstiegsklasse mit 4-stelligen Nummern (zB. der EOS 1000D), den Consumer-Modellen mit 3 Stellen (zB. EOS 300-700D), zweistellige Modelle sind semiprofesionelle Bodys (EOS 10-70D). Diese Modelle arbeiten alle mit APS-C Sensoren (Crop-Faktor 1,6).

Eine Sonderstellung in dieser Klasse verkörpert die EOS 7D (Herbst 2009), die zwar ebenfalls über einen APS-C Sensor verfügt, aber nach Wünschen professioneller Fotografen designed wurde. Der Erfolg dieses Models gab der Entscheidung Canons recht. 2014 wird die Mark II dieses Models erscheinen.

Die absolute Profiklasse mit Vollformatsensoren bilden die 1D Modelle. Den Einstieg in die Oberklasse derVollformat-Kameras
findet man allerdings günstiger mit den Modellen 5D und 6D die sich ebenso über höchste Qualität und beste Ausstattung definieren.

Außerdem brachte Canon 2012 eine relativ lieblos entwickelte , spiegellose Cam namens Canon EOS-M mit 18 MP APS-C Sensor (der 600D) und  neuem M-Bajonett, erschreckend langsamem AF und nur drei neuen, angepassten M-Objektiven auf den Markt. Wahrscheinlich glaubte Canon nicht an den Erfolg spiegelloser Systeme. Ein schwerer Fehler, wie sich heraus stellen sollte. Die Version 2 kam in Europa erst gar nicht auf den Markt (sie hatte sowieso nur einen leicht verbesserten AF). Die EOS M 3 kam 2015 mit 24MP Sensor, völlig neuem AF und griffigerem Gehäuse sowie klappbarem LCD und Anschluss für einen elektronischen Sucher auf den Markt. Ausserdem zeigte es mit seiner „Fokus-Peaking“ Funktion, daß es auch gerne mit manuell fokusierbaren Linsen arbeiten würde. Dieses Model zeigt eindeutig, daß Canon diesen Markt jetzt endlich ernst zu nehmen begonnen hat auch wenn es noch immer keine neuen M-Linsen dafür gab.
Nikon war zwar anfangs mit seinen “1″ Modellen einen Hauch erfolgreicher, aber auch sie konnten ihre Stammkäufer absolut nicht überzeugen.
Böse Zungen sprechen davon, darin keine Linie zu erkennen. Also auch nur ein Verlegenheitsprodukt, um nicht ganz “daneben” zu stehen.

Infos zu Canon Objektiven:

Canon verfügt dazu über einen Objektivpark mit dem man wirklich jeden Bereich mit erstklassigen und hoch qualitativen Gläsern abdecken kann. Von der Makro-Fotografie bis in die extremsten Telebrennweiten finden sich darin Linsen, die weltweit beliebt sind und einen äußerst guten Ruf genießen. Dabei gelingt es nicht nur bei Fixbrennweiten, sondern auch im beliebten Bereich der Zoomobjektive hervorragende Abbildungsleistungen zu erzielen. Ich denke dabei an die Objektive 50 mm 1.2 ,  35 mm 1.4 L , das 85 mm 1.2 L, 135 mm 2.0 L
oder das 1oo mm 2.8 L IS Makro und bei den Zooms besonders an die beiden 70-200 mm 2.8 L oder auch 4.0 L  (mit oder ohne IS).
Canon bietet sogar als einziger Kamerahersteller ein Lupenobjektiv (MP-E 65) mit Vergrößerungen bis zum Faktor 5 und mehrere Tilt/Shift Linsen (von 17 bis 90 mm) für perfekte Architekturfotografien oder zur Realisierung extremer Tiefenschärfe in der Naturfotografie.

Sie unterscheiden sich in folgenden Anschlußformaten:

  • EF für Spiegelreflex-Kameras im Voll-Format (*auch für APS-C und mittels Adapter auch für EF-M)
  • EF-S für Spiegelreflex-Kameras im APS-C Format (*mittels Adapter auch für EF-M)
  • EF-M für spiegellose Kameras im APS-C Format

Zusätzlich gibt es noch folgende Bezeichnungen:

  • Das Kürzel USM steht für “Ultra-Sonic-Motor”,
    ein flüsterleiser und extrem schneller Autofokus-Motor.
  • L-Objektive verkörpern die hochwertigsten Linsen,
    die noch dazu Staub- und Spritzwassergeschützt sind.
  • IS für Image Stabilizer (optischer Bildstabilisator im Objektiv)

Die gezeigten Produktfotos sind Darstellungen und Eigentum der jeweiligen Hersteller!