Fotografie-Tipps

„Mach doch mal schnell ein Bild davon!“ Haben wir den Satz schon mal gehört?
Natürlich und vielleicht stammt er sogar öfter von uns selbst, als von anderen.
Wenn wir jetzt die Kamera zücken – hinhalten – abdrücken – wird es ein sogenanntes Knipsbild,
zumindest in 90% der Fälle. Wenn nicht, gehört derjenige zu den 10%, die ihre Cam genau kennen
und die Einstellungen zu den jeweiligen Motiven und Belichtungssituationen im Schlaf kennen.

Um zu diesem Prozentsatz dazu gehören zu dürfen oder ihn vielleicht sogar zu erhöhen, werden wir uns hier
einigen Themen der Fotografie zuwenden, die uns helfen sicherer im Umgang mit unserer Kamera zu werden.
Dabei werden nicht nur D-SLR´s zur Anwendung kommen, sondern auch die eine oder andere Bridge-Cam.
Denn sie ist oft eine völlig ausreichende und vor allem sehr günstige Lösung für engagierte FotografInnen.

Ich möchte euch folgende Videos und deren DVD-Workshops empfehlen:

GRUNDLAGEN der Fotografie

Ich habe lange gesucht und glaube sehr gute Erklärungen für die Basics der Fotografie gefunden zu haben.
Patrik von „Giga Foto“ erklärt es meines Erachtens sehr gut, logisch und leicht verständlich. Viel Spaß!

  1. Die Brennweite
  2. Die Blende
  3. Die Belichtungszeit
  4. Die Lichtempfindlickeit ISO
  5. Die Zusammenhänge

Weitere großartige Videos und Tutorials findet ihr auf GIGA-Foto.

Gunther und Paddy zeigen und erklären auch so einige Themen sehr anschaulich.
Unter anderem wie Blende, Brennweite und der Abstand zum Objektiv den Bereich
der Tiefenschärfe (oder Schärfentiefe) beeinflußt! Sehr interessant für Portraits!

Oft nehmen wir die Kamera mit wenn wir spazieren gehen. Motive zu sehen und als solche zu erkennen
ist eine Sache, sie aber dann auch so zu fotografieren, dass wir Freude am Bild haben, eine andere.
Lassen wir uns überraschen, was sich bei so einem Waldspaziergang alles entdecken lässt.

Jede größere Stadt bietet heutzutage einen botanischen Garten, in dem sich eine große Vielfalt an heimischen
und exotischen Pflanzen findet. In diesem Video lernen wir, wie man diese Pflanzen interessant ins Bild setzen können.
Dabei wird der eine oder andere Trick verraten und vielleicht auch so manche Meinung korrigiert.

NEIN, das ist NICHT PEINLICH! Selbst unser Vollprofis nutzen Tage wie diese um sich in die Botanik zu begeben
und mit entsprechender Ausrüstung auf Blümchen-Jagd zu gehen. Mit welchen Einstellungen und Tricks
man zu interessanten und richtig schönen Naturaufnahmen kommt ist nach diesem Video kein Geheimnis mehr.

Gebäude zu fotografieren heißt nicht nur „ganze Gebäude“ zu fotografieren. Mit Teleobjektiven auf Detailjagd zu gehen
ist ebenso spannend und interessant, wie mit einem Weitwinkel größere Bereich der Bauten aufzunehmen.
Während wir den Fotografen begleiten erhalten wir jede Menge Tipps zu Einstellungen, Technik und Bearbeitung.

Die Architektur der Heimatstadt einzufangen ist eine interessante Aufgabe, die man sich mal gestellt haben sollte.
Wir lernen hier, was in der Fototasche enthalten sein sollte und wie man die Motive erkennt,
bzw. wie man durch Positionsänderung und geschicktem Einsatz der Objektive eine tolle Fotoserie erstellt.

Spontanität und Unauffälligkeit sind die Basics der Streetfotografie und das zeigt sich schon anhand dieser Fototasche
gegenüber der aus dem vorangehenden Video des Stadtrundganges. Dabei fällt die Motivwahl eher auf das Leben der Stadt
und nicht so sehr auf Gebäude oder Architektur. Das bedeutet ab und zu etwas „Mut zum abdrücken“. 😉
Außerdem sollte man sich vorher über die  jeweilige Gesetzeslage des Landes informieren, was das „Persönlichkeitsrecht“ und das „Recht am eigenen Bild“ angeht.

Unser Fotograf ging ANS Wasser – nein nicht INS Wasser – und machte dort schon am frühen Morgen Aufnahmen.
Was man dazu benötigt und worauf man achten muss, ist der erste Teil des Videos. Der zweite Teil erklärt,
wie wir in der Bearbeitung erreichen, das unsere Langzeitbelichtungen auch richtig gut wirken.

Schöner Platz, schöner Baum, schönes Mädchen = schönes Porträt? Ganz so einfach ist es nicht, aber auch nicht ganz so schwer.
Wir beobachten den Fotografen und lernen sozusagen aus dem Beobachtungswinkel, wie wir tolle Porträts gestalten.
Wie aus den RAW-Bildern perfekte Porträts gestaltet werden, lernen wir anschließend noch in der Bearbeitung.

Quelle: Blende8 und Rheinwerk (vormals Galileo Press) Podcast auf U-Tube.

EMPFEHLUNG: Pavel Kaplun´s Kreativstudio

Rheinwerk und Blende 8

2 Gedanken zu “Fotografie-Tipps

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