Monochrom

Am Anfang der Fotografie war es ganz normal. dass sie in Grautönen zu Papier oder auch auf andere Materialien gebracht wurde. Das war genauso selbstverständlich wie das Sucherbild diagonal, kopfüber zu sehen war. Und auch wenn die Farbe, um 1930 herum, Einzug in die Fotografie hielt, hat die Monochrome Bildwiedergabe nie gänzlich ihre Faszination verloren. Ob es jetzt mittels Filter, im speziellen Entwicklungsbad oder elektronisch mittels digitaler Bildbearbeitung „erzwungen“ wird, Schwarzweiss hat durchaus seine Berechtigung. Seien es architektonische Arbeiten, klassische Street-Fotografie oder stilvolle Porträts, ja sogar Hochzeiten begeistern auf diese Art.
Ich nutze es auch ganz gerne immer wieder, wenn auch nicht SO intensiv. Aber es gefällt mir. Und eines sei erwähnt. SchwarzWeiss (oder monochrome) Fotografie ist nicht „das Fehlen von Farben“. Wer die RAW-Bildbearbeitung mit den HSL Reglern erlernt, weiß was ich meine.

Aber schauen wir uns wieder ein paar Beispiele an:

TwoWoman

TwoWoman
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