Die Fotografie

Fotografie, oder auch das Zeichnen (Malen) mit Licht, erstes-foto-der-weltist eine alte und sehr beliebte Form,
wichtige Momente des Lebens festzuhalten.

1816 gelang es Joseph Nicéphore Nièpce erstmals mit einer  „Camera obscura“ ein Bild auf Chlorsilberpapier zu machen. Er konnte es aber nicht fixieren. 1826 präsentierte er das erste Foto der Welt: Ein Blick aus seinem Arbeitszimmer, im Format 20×16,5 cm.
Die Belichtungszeit = 8 Stunden!

Der Zelluloidfilm wurde 1887 erfunden und neuere Linsen (zB. von Zeiss) machten deutlich bessere Fotos möglich. Sony und Canon boten nach 1980 die ersten käuflich erwerbbaren „Still Video“ Kameras im europäischen Handel an. 1990 legte Kodak mit seiner ersten Digitalkamera los und dann folgten Canon, Nikon, Casio usw. Eine Marke die es leider nicht schaffte zu überleben war die Kamerasparte von Minolta, die ursprünglich den Autofokus erfand (sie wurde von Sony gekauft) und selbst der Foto-Pionier Kodak gab diese Sparte nach der zweiten Jahrtausendwende auf. Auch die „göttliche“ Leica hatte längere Zeit ihre liebe Not. Kein Wunder bei deren hohen Qualitätsansprüchen. Mithillfe der Partnerschaft von Panasonic ist es aber gelungen am Leben zu bleiben und interessante Produkte zu entwickeln.

Inzwischen werden Fotos, Fotoalben und Diashows durch Bildpräsentationen am Handy, Tablet, PC-Monitor, elektronischem Fotorahmen, Fernseher usw.  ersetzt. Aber besonders die Foto-Bücher gewinnen wieder sehr an Beliebtheit, ist es doch dem guten alten Album sehr ähnlich und lässt sich gemütlich auf der Couch durchblättern. Auch gibt es wieder viele Fotografen, die ausgedruckte Fotos über alles schätzen und sie als Ziel ihrer Fotografie sehen. Ein schöner Gedanke, wie ich meine.

Zurück zu den Kameras: Canon, Nikon, Sony und Olympus teilen sich in erster Linie den Markt, letztere zusammen mit Panasonic und dem gemeinsam entwickelten Four/Thirds Standard. Außerdem spielen auch noch Pentax und Fujifilm wieder mit. Zuletzt genannte mit ganz großartigen Sensoren aus Eigenentwicklung. Leica in einer ihr ganz eigenen Kategorie, sowohl qualitativ als auch preislich. Auch machen sich neue Firmen wie Samyang z. B. einen Namen in Sachen hochwertiger aber preisgünstiger Objektive.

Seit 2012 rollen Olympus, Panasonic und Sony den Markt mit spiegellosen (mirrorles) Systemen auf.
Die Olympus OMD E-M5 und das ihr folgende Topmodel E-M1 entwickeln sich weltweit zu absoluten Bestsellern!
Der brillante und rauschfreie 16 MegaPixel Sensor schlägt sogar teilweise das APS-C System. Inzwischen sind es sogar schon 20 MP.
Die Vorteile: Leichtere und kleinere Kameras und Objektive in der Fototasche.
Nikon hinkt unsicher mit dem System One hinterher und auch Canon dümpelte vorerst lustlos hinterdrein, hat aber im Laufe der Jahre doch erkannt, dass sie reagieren müssen und warfen ein, inzwwischen brauchbares, EOS-M System auf den Markt.

Sony´s Clou Ende 2013: Eine, nein gleich zwei „spiegellose“ Vollformatkamera´s.
Die Sony Alpha 7R (36,4 MP) und 7 (24,3 MP). Der Beginn einer weltweit erfolgreichen DSL-M Serie nimnmt seinen Lauf.
Besonderes Geschenk von Nikon an seine treuen Käufer: Die Nikon Df, eine herkömmliche DSL-R an der sich auch alte, manuelle Nikonobjektive ohne großen Aufwand nutzen lassen sollen

OLYMPUS, SONY und CANON sind die Firmen mit denen ich fotografiere, daher werde ich mich auf meiner Website vorrangig auf diese konzentrieren, weil ich mit gutem Gewissen aus eigener Erfahrung darüber sprechen kann. Außerdem war ich  lange genug im Ver- und Einkauf in diesem Bereich tätig, und so eine Leidenschaft lässt einen nie wirklich los. 😉